Die 10 neuesten News

13. April 2021
Ringvorlesung WORK MATTERS fällt am 14. April aus.:
Liebe Studierende, der erste Termin der Ringvorlesung am 14. April fällt leider aus. Der Vortrag von Ann-Sophie Lehmann wird nachgeholt. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
12. April 2021
VOLLVERSAMMLUNG des Fachschaftsrates Kunstgeschichte: 20.04.2021 - 20 Uhr c. t.:
Bei unserer Vollversammlung habt ihr die Möglichkeit uns kennenzulernen, zu erfahren was wir tun und natürlich auch Teil des Teams zu werden!

Wir freuen uns über jedes neue Gesicht und alle interessierten Studierenden der Kunstgeschichte: Ihr seid herzlich willkommen!

Alle Studierenden der mehr
12. April 2021
Moodle-Passwörter und Zoom-Links:
Liebe Studierende, am 11.04.2021, 18 Uhr ist das Anmeldeverfahren in Campus ausgelaufen. Nun haben wir die Möglichkeit, Ihnen in Sammelmails Moodle-Passwörter oder Zoom-Links zu schicken. Bitte haben Sie Geduld. Sie werden auf jeden Fall vor den ersten Sitzungen Informationen bekommen.
9. April 2021
Bernhard Kerber, langjähriger Kollege und Dozent am Bochumer Kunstgeschichtlichen Institut, ist am 6.2.2021 in Berlin gestorben. Ein Nachruf von Richard Hoppe-Sailer:
Bernhard Kerber (9.5.1938 – 6.2.2021)

Bernhard Kerber, geboren am 9.5.1938 in Steinheim/Main, studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Germanistik in Frankfurt/Main, München und Münster. Dort promovierte er 1963 bei Werner Hager mit einer Arbeit zum Thema „Burgund und die mehr
9. April 2021
Zusätzliche Ringvorlesung: Das Dokumentarische III – Projekte und Positionen:
Hiermit möchten wir eine zusätzliche Ringvorlesung: Das Dokumentarische III – Projekte und Positionen bewerben, die wir mit 2 CP in den "Moderne"-Modulen, "Neue Medien", "Kunst und Architektur nach 1960", "Theorien" sowie im Ergänzungsbereich anrechnen können. Bitte sehen Sie Näheres unter:
7. April 2021
Begrüßung der Masterstudierenden:
Wir möchten alle Studierenden herzlich begrüßen, die im Sommersemester 2021 ihr Masterstudium am Kunstgeschichtlichen Institut in Bochum beginnen und laden zu einer Zoom-Sitzung am Di. 13.04., 17:00 Uhr ein. Bitte melden Sie sich bis zum 13.04., 15 Uhr bei Yvonne.Northemann@rub.de, um einen Zoom-Link zu erhalten.
1. April 2021
WORK MATTERS. Kunst und Arbeitskultur zwischen Differenz und Transfer
Ringvorlesung des Kunstgeschichtlichen Instituts Sommersemester 2021, mittwochs 10–12 via Zoom :
Anmeldung unter: ringvorlesung-arbeit@ruhr-uni-bochum.de

Die „Arbeitsgesellschaft“ (Arendt 1960) steht heute aufgrund der Digitalisierung und des Einsatzes Künstlicher Intelligenz, der Globalisierung und Flexibilisierung vor erheblichen Herausforderungen, deren soziale Konsequenzen durch die mehr
30. März 2021
Abgabefrist Seminararbeiten im WiSe 2021:
Das Kunstgeschichtliche Institut hat den Beschluss gefasst, die Frist für die Abgabe von Seminararbeiten im Fach Kunstgeschichte im Wintersemester 2020/21 vom 31.03.21 auf den 23.04.21 zu verlängern.
26. März 2021
Prof. Jöchner, Doc-Kolloquium, 9.4., 15h:
Am 9.4., 15h, hält Prof. Jöchner ein Doc-Kolloquium per Zoom ab. Frau Milena Cairo wird ihr Dissertationsvorhaben vorstellen:

"Ästhetik der Gegenwart. Über die Konstruktion von Geschichte und Öffentlichkeit in europäischen Kunstmuseen des 18. und 21. Jahrhunderts"

Interessierte sind mehr
9. März 2021
Wiedereröffnung Museum unter Tage:
Ab 10. März ist das Museum unter Tage wieder für Besucher*innen geöffnet. Bitte beachten Sie, dass ein Besuch derzeit nur unter voriger Anmeldung möglich ist. Zur Terminbuchung gelangen Sie über folgenden link:
https://terminplaner4.dfn.de/maerztermine
Die Ständige Sammlung von Situation mehr

Angebot im Ergänzungsbereich: Kulturelle Bildung

Im kommenden Semester findet eine Kooperation mit dem internationalen Masterstudiengang „Public Art and New Artistic Strategies“ der Bauhaus Universität Weimar statt. Vom 11. - 19.6. 2018 wird die Künstlerin und Professorin Danica Dakic mit ihren Studierenden am Campus der RUB gastieren und sich mit der Architektur des Brutalismus aus einer künstlerisch-ästhetischen Perspektive auseinandersetzen. Ergebnisse und entwickelte Interventionen präsentieren die Studierenden aus Weimar in einem Walk of Art am Ende der Blockwoche.

BOSCOL-Seminar im Optionalbereich

Grundseminar Flämische und niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts - Prof. von Rosen

Die weiteren Termine stehen jetzt fest: es sind (nach dem bereits kommunizierten 4. Mai) der 8. Juni und der 29. Juni;
Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Frau von Rosen


Leitsätze der Universitätskommission für Lehre zu Anwesenheitspflichten

Leitsätze der UKL zu Anwesenheitspflichten
1. VERBESSERUNGS- UND KOMMUNIKATIONSKULTUR:
Miteinander reden und gegenseitiges Vertrauen statt übereinander reden und Misstrauen sind
diskussionsleitend und Kernelement des Diskurses zwischen Lehrenden und Studierenden
sowie in der UKL.
2. ANWESENHEITSLISTEN:
Für Vorlesungen gilt, wie 2010 festgehalten, dass keine Anwesenheitspflicht besteht und auch
keine Anwesenheitslisten geführt werden. Auch in den anderen Lehrveranstaltungen soll nach
Möglichkeit auf Anwesenheitslisten verzichtet werden.
3. VORAUSSETZUNGEN ZUR DEFINITION VON ANWESENHEITSPFLICHTEN:
Module können nur dann mit Anwesenheitspflichten belegt werden, wenn sie durch
Prüfungsformen abschließen, die den verfolgten Lern- und Kompetenzentwicklungszielen
angemessen sind.
4. SEMESTERBEGLEITENDE LERNERFOLGSKONTROLLEN IN LEHRVERANSTALTUNGEN
OHNE ANWESENHEITSPFLICHTEN:
Semesterbegleitende Lernerfolgskontrollen liegen im Ermessen der/des Dozierenden und
dürfen mit dem Erwerb von Bonuspunkten für die Modulabschlussprüfung versehen werden,
dürfen aber keine Prüfungsvoraussetzung darstellen.
5. ANWESENHEITSPFLICHTEN IN SEMINAREN:
Anwesenheitspflichten in Seminaren setzen voraus, dass der wissenschaftliche Diskurs im
Zentrum der Veranstaltung steht und das Seminar auf eine Teilnehmerzahl von 30 angelegt ist.
Seminare, die auf eine höhere Teilnehmerzahl angelegt sind, können nicht mit
Anwesenheitspflichten belegt werden.
6. TOLERANZGRENZE BEI ANWESENHEITSPFLICHTEN:
Für Veranstaltungen/Seminare mit Anwesenheitspflicht gilt, dass sich die Anwesenheit auf
66,6 % bis 85 % der vorgesehenen Termine beziehen soll. Grundsätzlich sollte maximal eine
Anwesenheit von 66,6 % verlangt werden. Höhere Werte bedürfen der Begründung (z.B.
Approbationsordnung, Juristenausbildungsgesetz) und sind nach angemessener Zeit zu
überprüfen.
7. REGELUNGSORT FÜR KONFLIKTFÄLLE:
Die Fakultät ist der Regelungsort für etwaige Konfliktfälle, weil hier die fachspezifischen
Besonderheiten im Blick sind. Ansprechpartner für Lehrende und Studierende ist in erster Linie
der Dekan/ die Dekanin bzw. der Studiendekan/ die Studiendekanin. Sollte sich der Konflikt
nicht beilegen lassen, kann der Fall über die Prorektorin/den Prorektor für Lehre an die UKL
weitergeben werden.
Ergänzende Hinweise der UKL zu den Leitsätzen:
Vertrauensschutz
Einige Prüfungsordnungen sehen vor, dass Leistungspunkte auch für die reine Teilnahme
(Anwesenheit) erbracht werden können. Studierende, die darauf bauen, können im
Wintersemester 2014/2015 und im Sommersemester 2015 auf den Bestandsschutz dieser
Regelung vertrauen. Alternativ können zwischen Lehrenden und Studierenden
„Ersatzleistungen“ vereinbart werden, so dass ein Verzicht auf die Anwesenheitspflicht für
diese Einzelfälle möglich ist. Ab dem Wintersemester 2015/2016 wird es nicht mehr möglich
sein, Leistungspunkte durch reine Anwesenheit zu erlangen. Die Prüfungsordnungen sind
entsprechend zu ändern.
Unsicherheiten in Verbindung mit der Erfüllung der Deputatspflicht:
Kann seitens der Lehrenden die Deputatspflicht aufgrund fehlender Veranstaltungsteilnehmer
nicht erfüllt werden, ist das Problem dem Dekan/der Dekanin zu melden und eine Regelung
abzustimmen. Insbesondere bei Lehrbeauftragten ist seitens der Fakultäten darauf zu achten,
dass das Thema im Vorfeld angesprochen wird und auf die entsprechenden vertraglichen
Regelungen hingewiesen wird.
Anpassungszeitraum:
Bis zum Beginn des Wintersemesters 2015/2016 sollen die erforderlichen Anpassungen in
allen Prüfungsordnungen und allen Modulhandbüchern abgeschlossen sein. Für einen ersten
Überblick sollen die Fakultäten der UKL jeweils zu Semesterende bezogen auf das
Wintersemester 2014/2015 sowie das Sommersemester 2015 einen kurzen Bericht über
etwaige Konfliktfälle und den Umsetzungsstand bei der Überarbeitung der Modulhandbücher
zur Verfügung zu stellen. An den Tagen der Lehre kann zudem über etwaige Konfliktfälle und
Lösungsansätze diskutiert werden.